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z.B.:
Der Verkauf der Kleingartenflächen soll ca. 100 Mio. €uro bringen, der Bund will
12,5 Mio. €uro für nicht gebauten Lärmschutz beisteuern. Wer zahlt den Rest?
z.B.:
Warum haben sich die Behörden
ausschließlich an die Finanzierungskonzepte einer Othmarscher Bürgerinitiative
gehalten und keine eigenen Alternativen
entwickelt?
z.B.:
Warum wurde eine Bebauung
des Deckels
von Anfang an als zu teuer abgelehnt?
Wusste keiner,
dass in Wien
seit 1990 eine bebaute Autobahn-Überdeckelung geplant und umgesetzt wurde, die nicht
teurer
ist als der "Hamburger Deckel“?
z.B.:
Ist der einzig
nachvollziehbare Grund für die
vehemente Ablehnung einer Bebauung,
dass Othmarscher Bürger lieber auf Grünflächen
als auf Häuser blicken?
z.B.:
Wurde deshalb bei der bisher einzigen Informationsveranstaltung,
die die Behördenarbeitsgruppe
Tunneldach den Kleingärtnern angeboten hat, der Referent (Spezialist für Dachbegrünung) von der Deckelinitiative bezahlt?
z.B.:
Was ist ein Flächennutzungsplan wert,
in dem Kleingärten als Grünfläche planerisch gesichert werden, wenn er zwei
Jahre später umgestoßen werden kann?
z.B.:
Wird
nicht ökologische Politik ad absurdum
geführt, wenn ein als "umweltfreundlich“ geplantes Projekt
(Autobahndeckel) auf Kosten eines 85
Jahre alten Biotops entsteht, das zu einem Stadtteil gehört, in dem es
sowieso zu wenig Grünflächen gibt?
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