Warum wir für den Erhalt der bestehenden Kleingärten in Altona kämpfen
Vorab möchten wir klarstellen:
"Apfelbaum braucht Wurzelraum" wurde gegründet, um wertvolle Grünflächen
zu erhalten und nicht, um den Autobahndeckel zu verhindern. Wir fordern
bereits seit 10 Jahren ein Finanzierungskonzept für den Deckel, bei dem die
Kleingärten an Ort und Stelle erhalten bleiben, wie es beispielsweise der
Bund für Umwelt und Naturschutz Hamburg jetzt vorschlägt:
BUND-Hamburg bietet alternatives Finanzierungskonzept an
Dieses Finanzierungskonzept basiert auf der Forderung des BUND Hamburgs,
wonach der Airport Hamburg als erster deutscher Flughafen im Jahr 2009 eine
kombinierte Klima- und Lärmschutzabgabe einführt.2 Für die Verwendung dieser
Einnahmen schlägt der BUND Hamburg u.a. folgende Maßnahme vor:
„... Realisierung eines umfassenden Lärmdeckels an der A 7 zwischen
Othmarschen und Stellingen. Hier existiert bislang eine Finanzierungslücke,
die mit der Räumung von fast 600 Kleingärten und dem anschließenden
Grundstücksverkauf geschlossen werden soll. Die Kleingärten könnten so
erhalten bleiben und der Deckel als öffentliche Grünanlage genutzt werden.“
„Hamburg würde mit dieser Abgabe seinem Anspruch, Klima-Hauptstadt in
Deutschland zu sein, ein gutes Stück näher kommen und gleichzeitig etwas für
die Lebensqualität in ganz Hamburg tun können“, so Manfred Braasch,
Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg. „Die Abgabe eröffnet die Chance, ...
und strittige Projekte wie den Lärmdeckel A7 konstruktiv voranzubringen.“
1. Die vom Verkauf bedrohten Kleingärten sind 95 Jahre aktiver Klima-
und Naturschutz!
Kleingartenanlagen als Bestandteile städtischer Grünflächen erfüllen
wichtige Ausgleichsfunktionen in Bezug auf Klima, Temperatur,
Luftfeuchtigkeit und haben durch den geringeren Grad der Versiegelung
positive Auswirkungen auf den Wasser- und Bodenhaushalt.1 Die großen Bäume,
Hecken und Sträucher filtern den Staub aus der Luft, binden Treibhausgase
und versorgen die Stadt mit sauerstoffreicher Frischluft und angenehmer
Luftfeuchtigkeit. Und das Regenwasser kann versickern und entlastet somit
das städtische Abwassersystem.
In den bis zu 95 Jahren alten Kleingärten konnte sich ein enormer
Artenreichtum an Kleintieren und Pflanzen entwickeln. Jahrzehntealte
Naturhecken und spezielle Lebensräume wie Totholz, Reisighaufen und Teiche
bieten vielen Tierarten Nahrung und Unterschlupf. In den alten Obstbäumen
leben unzählige Insektenarten und viele höhlenbrütende Vogelarten wie
Buntspecht, Kleiber, Meisen und Baumläufer, denen Busch-, Spalier- und
Minibäumchen keine Lebensbedingungen bieten können. Zudem sind Totholz und
abgestorbene Pflanzenreste wichtige Überwinterungselemente für viele
Insekten, Vögel und Säugetiere. Beerentragende Gehölze wie Pfaffenhütchen
und Holunder ersparen die Winterfütterung der Vögel. In den Altonaer
Kleingärten ist sogar eine ornithologische Besonderheit zu finden: eine seit
Jahren bestehende Feldspatzenkolonie. Außerdem sind diese Gärten eine Arche
für alte Kultursorten, wie die Apfelsorten „Danziger Kant“ oder den
„Horneburger Pfannkuchenapfel“.
2. Die Nachfrage nach Kleingärten ist immens hoch und steigt immer
weiter!
In den letzten Jahren wurde ein Generationswechsel eingeleitet. Immer
mehr Familien mit kleinen Kindern halten Einzug in die Gärten. Die
Wartelisten der Vereine wachsen kontinuierlich. So verzeichnet der
Heimgartenbund Altona e.V. zur Zeit 166 Anträge auf einen Garten, 72 Prozent
der Antragssteller sind Familien mit Kindern, von denen viele oft drei bis
vier Jahre auf eine freie Parzelle warten müssen. Der Bedarf ist also viel
größer als das Angebot an Gärten!
Kleingärten sind für Familien mit Kindern unverzichtbar!
In Kleingärten können Kinder die Natur selbst gestalten und erleben, wie
Kartoffeln, Möhren und Mais wachsen, dass aus Raupen, die Brennnesseln
fressen, Schmetterlinge werden und wie Igel nächtens auf Schneckenjagd
gehen. Hierher kommen ihre Freunde und zusammen bauen sie aus Stöcken und
Decken Indianerlager und braten Würstchen über dem Feuerkorb. Diese
Kreativität prägt Kinder für ihr Leben und sie lernen andere Lebensformen
schätzen und schützen. Auch Kindergärten und Schulklassen kommen oft zu
Besuch und nutzen den Erlebnisraum Natur mitten in der Stadt. Kleingärten
sind durch Spielplätze und Parks nicht zu ersetzen!
3. Altona fehlen 3.600 Kleingärten!
„Vor dem Hintergrund des Leitbildes einer wachsenden Stadt und der damit
verknüpften Zielsetzung einer qualitativen Innenentwicklung, sollte [ ... ]
der im Landschaftsprogramm festgelegte Planungsrichtwert von einem
Kleingarten zu 14 gartenlosen Geschosswohnungen weiterhin Gültigkeit
haben.“, so ein Gutachten im Auftrag der Stadt Hamburg aus dem Jahr 2003.3
Das Verhältnis in Altona beträgt aber nur 1:32 (89.100 Geschosswohnungen,
2.758 Kleingärten). Demnach braucht Altona weitere 3.600 Parzellen!
Auch im Vergleich zwischen deutschen Großstädten ist die Situation in
Hamburg schlecht: In Hamburg kommen auf einen Kleingarten 20
Geschosswohnungen - in Berlin ist das Verhältnis 1:17, in Hannover 1:10 und
in Bremen 1:9.3
Dieses Missverhältnis zwischen der hohen Nachfrage und dem geringen
Angebot zeigt auf, dass eher neue Kleingärten geschaffen werden müssen,
anstatt die wenigen Existierenden in Altona zu vernichten!
Ottensens letzte Kleingärten bereits auf ein Zehntel durch Bebauung
geschrumpft
Die Kleingartenanlagen um den Othmarscher Kirchenweg sind die letzten
größeren Grünanlagen in Ottensen überhaupt. Seit Gründung des dortigen
Kleingartenvereins Heimgartenbund Altona e.V. im Jahr 1913 fielen bereits
2.465 Gärten der Bebauung zum Opfer. Allein für den Bau der A7 und des AKA
wurden 1.750 Parzellen zerstört. Und nun sollen weitere Kleingärten
vernichtet werden, um den Zusatzdeckel A7 zu finanzieren!
Bereits im Programmplan Ottensen aus den 80iger Jahren und im
Landschaftsprogramm von 1997 wurde aufgezeigt, dass Ottensen zu wenig
öffentliche Grünflächen hat. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Im
Gegenteil, es wurden seit dem viele Baulücken geschlossen.
4. Verlagerung heißt Zerstörung!
Gärten kann man nicht „verlagern“. Verlagern heißt hier zerstören. Denn
Bäume, Sträucher und Hecken können nicht von A nach B umziehen. Unzählige
Tiere werden den Baggern zum Opfer fallen, der Lebensraum „Garten“ zerstört,
die Erdoberfläche versiegelt, der Stadtteil verdichtet. Beton rückt an
Stelle von vielfältigem Leben. Das kann man auch nicht mit Wohnungsbau
schönreden, es bleibt eine Tatsache.
Der Kleingarten als Lebensmittelpunkt für ältere Menschen wird
zerstört!
Ebenso, wie man einen alten Baum nicht verpflanzen kann, werden es viele
ältere Gärtner nicht mehr schaffen, einen neuen Garten anzulegen. Viele
bewirtschaften ihre Gärten schon jahrzehntelang und manche schon seit
mehreren Generationen. Eine Zwangsaufgabe ihres oft lebenslang gepflegten
Gartens bedeutet für diese Menschen den Totalverlust. Sie werden ihren
Lebensabend nicht mehr in einem zweiten, grünen Zuhause genießen können.
Der soziale Zusammenhalt wird zerrissen!
Auch alte Nachbarschaften kann man nicht verpflanzen. Die
Kleingartenvereine haben eine wichtige soziale Aufgabe und ermöglichen ein
Miteinander verschiedener Generationen und sozialer Schichten. In Altonas
Kleingärten haben sich über die vielen Jahre Beziehungen über soziale
Schranken hinweg entwickelt, alten Nachbarn wird geholfen, Freundschaften
sind entstanden. Manche, die in der Geschosswohnung vereinsamen würden, sind
im Garten sicher in eine Gemeinschaft eingebunden.
Die Verlagerung von Kleingärten zieht die Verdichtung des Stadtteils
nach sich und verringert die Wohnqualität immer mehr!
Eine Bebauung der jetzigen Kleingartenflächen bedeutet für die
umliegenden Bewohner mehr Verkehr, mehr Lärm, mehr Abgase, und damit eine
erhöhte Gefährdung ihrer Kinder. Die bestehenden Wohnlagen werden dadurch,
und durch den Wegfall der Kleingärten als Spieloasen und
Frischluftschneisen, an Attraktivität verlieren und somit an Wert.
5. Ökologischer Irrsinn und irreparabel: für 10 Hektar neue
Dachbegrünung sollen 27 Hektar gewachsenes Grün zerstört werden!
Die von Hamburg zu finanzierende Deckelfläche in Altona ist 10 Hektar
groß. Zur Finanzierung dieser zusätzlich zu dem vom Bund finanzierten Deckel
sollen 27 Hektar Kleingartenflächen mit mehr als 500 Kleingärten
unterschiedlichster Größe zerstört werden. Auf dem gesamten Altonaer Deckel
sollen dann 300 – 350 Parzellen á 250 qm Platz finden.4
Trotzdem behaupten Hamburger Politiker, es würden keine Gärten zerstört,
nur verlagert. Das Verhältnis von zerstörten gewachsenen Grünflächen zu
geschaffener Dachbegrünung ist fast 3:1. Diese Zerstörung von dem seit fast
100 Jahren gewachsenen Grün wäre für Altona und seine Bürger ökologisch
fatal und irreparabel!
Der zusätzliche Deckel sollen nach heutigen Schätzungen in zehn Jahren
140 - 150 Mio. Euro gekostet haben. Mit dem Verkauf der Kleingärten erwartet
die Stadt einen Erlös von 80 Mio. Euro.5 Obwohl so ein großer Eingriff in
die Grünbestände Altonas vorgesehen ist, ist die Finanzierung des Deckels
noch lange nicht gesichert. Es liegt eine Unterdeckung von mindestens 60– 70
Mio. € vor. Erfahrungsgemäß kosten derartige Bauvorhaben mindestens das
Doppelte und folglich erhöht sich die Unterdeckung.
6. Altonas Kleingärten sind einzigartig und als Musterbeispiel von
der Umweltbehörde prämiert!
In den neunziger Jahren hat die Umweltbehörde die Gärten des
Heimgartenbund Altona e.V. als Musterbeispiel für wohnungsnahe Kleingärten
in einem dichtbesiedelten Bezirk in ihrem Umweltatlas vorgestellt.
Im Bundeswettbewerb des Bundesbauministeriums „Gärten im Städtebau“ wurde
2002 der Heimgartenbund Altona e.V. ebenfalls mit einer Silbermedaille für
seine Aktivitäten ausgezeichnet. Gelobt wurde u.a. die Öffnung als
Erholungsraum für Jung und Alt, besonders auch für die benachbarten Schulen,
Behinderteneinrichtungen und für das Altersheim. Besonders hervorgehoben
wurde auch der alte Baumbestand in den Kolonien und die
Öffentlichkeitsarbeit der Initiative "Apfelbaum braucht Wurzelraum".
Bahrenfelder Gärten sind unverzichtbarer Bestandteil des historischen
Volksparks! Die betroffenen Kleingartenflächen am Volkspark westlich und
östlich der Autobahn gehören im aktuellen Landschaftskonzept "Grünes Netz
Hamburg" zur Volksparkachse. Bei der BSU heißt es: "Je weiter sich die
Landschaftsachsen in die dicht bebaute Stadt hineinziehen, desto schmaler
und lückenhafter werden sie. Wichtiges Planungsziel ist daher, die noch
vorhandenen Lücken in den Landschaftsachsen zu schließen."6 Statt dessen
werden durch Zerstörung dieser riesigen Kleingartenflächen und deren
Freigabe zur Bebauung neue Lücken in der Grünvernetzung gerissen!
7. Milliarden Folgekosten durch Bewegungsmangel von Kindern!
Drei von vier neuen Kleingärtnern im Heimgartenbund Altona e.V. sind
Familien mit kleinen Kindern. Verkehr und Verdichtung sind die Hauptursachen
dafür, dass die Spiel- und Bewegungsräume für die Hamburger Kinder immer
kleiner werden und ihre gesunde Entwicklung dadurch behindert wird.
Bewegungs- und Vitamin D-Mangel („Sonnenschein-Vitamin“) sind schon heute
ein ernstes Problem bei Kindern und Jugendlichen. Immer mehr Kinder leiden
an Rachitis (Knochenerweichung), Haltungsschäden und geringerer geistiger
Leistungsfähigkeit und als Folge daraus im Erwachsenenalter Diabetes,
Osteoporose und Herz-Kreislauferkrankungen.
Der Kinderschutzbund-NRW schreibt dazu: „Das Problem Bewegungsmangel von
Kindern ist jedoch keinesfalls ein Privatproblem von Familien. Die
Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft sind vor allem in ein bis zwei
Jahrzehnten gravierend. Dann nämlich, wenn die jetzigen Kinder die
berufstätige Generation sind, und Milliarden an zusätzlichen
krankheitsbedingten Kosten anfallen. [...] Bewegungsmangel von Kindern
sollte als ernstes Problem für die ganze Gesellschaft angesehen werden.“7
8. Hamburger Politik hat seit 14 Jahren nur eine Finanzierungsidee!
Seit den neunziger Jahren existieren Pläne für einen Autobahndeckel über
die A7 in Hamburg. Seit dieser Zeit haben Politik und Verwaltung kein
einziges zusätzliches Finanzierungsmodell neben den Verkäufen von
Kleingartenflächen (ursprüngliches Konzept der Handelskammer) entwickelt,
geschweige denn haushaltspolitisch Vorsorge für eine alternative
Finanzierung eines nicht vom Bund bezahlten Zusatzdeckels getroffen.
Gleichzeitig werden und wurden Millionenbeträge in dreistelliger Höhe für
Prestigeobjekte investiert. Von diesem politischen Versagen wird jetzt mit
einem als zwingend dargestellten Zusammenhang zwischen Kleingartenverkäufen
und Deckelprojekt abgelenkt.
BSU greift Entscheidung des Bundes vor!
„Apfelbaum braucht Wurzelraum“ stellte folgende Frage an das
Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS): „Wird es
möglich sein, Dauerkleingärten auf den Deckeln zu errichten? Was passiert,
wenn z.B. Bauarbeiten oder Rettungsmaßnahmen auf dem Deckel oder im Tunnel
notwendig werden? Werden die betroffenen Lauben dann abgeräumt und hinterher
wieder aufgebaut?“ Genau dieses Szenario steht laut Aussage der Behörden
nämlich einer Wohnbebauung im Wege!
Am 12.11.08 erklärte die Stadtentwicklungssenatorin Frau Hajduk in ihrer
Pressekonferenz, der Bund habe der Nutzung des Deckels durch Kleingärten
zugestimmt. Fünf Tage später (17.11.) erhalten wir auf unsere Nachfrage die
Antwort vom BMVBS, es habe "keine Detailabstimmungen mit Hamburg über die
Deckelnutzung" stattgefunden, der Sachstand sei unverändert. Das heißt, das
Ministerium hat noch keine Entscheidung getroffen.
Laut Bundeskleingartengesetz dürfen Kleingärten nur auf kommunaler Fläche
angelegt werden. Da der Deckel Teil einer Bundesautobahn ist, ist nach dem
geltenden Recht eine Nutzung durch Kleingärten nicht vorgesehen. Die genaue
Rechtslage prüft zur Zeit das Verkehrsministerium.
Sollte es zu dem Schluss kommen, dass eine Kleingartennutzung auf den
Deckeln nicht genehmigt wird, entfällt das Argument der „Verlagerung“ der
bestehenden Kleingärten und das gesamte einseitige und lückenhafte
Finanzierungskonzept der Stadt bricht zusammen.
Lukrativer Immobilienmarkt in Altona – Kleingärten stören Investoren!
Nach internen Aussagen von Politik und Verwaltung werden Verkäufe von
Kleingartenflächen unabhängig von einer Deckelfinanzierung sowieso
angestrebt. Offensichtlich sind die ins Auge gefassten Kleingärten und
Grünanlagen als Bauland ein hochinteressantes Spekulationsobjekt, gerade in
Stadtteilen wie Ottensen, die sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen.
Vorgesehen ist eine „hochwertige“ Bebauung, vorwiegend Eigentumswohnungen im
hohen Preissegment.
Der Autobahnausbau ist kein ökologisches Projekt – Verkehrsbelastungen
steigen!
Die geplanten Lärmschutzmassnahmen sind kein Geschenk des Himmels,
sondern aufgrund des sechs bis achtspurigen Ausbaus der A7 gesetzlich
vorgeschrieben. Ein derartig gravierender Autobahnausbau wird in erheblichen
Maße zusätzliches Verkehrsvolumen erzeugen. Die auf Altona zukommenden
zusätzlichen Verkehrsströme können noch nicht beziffert werden. Von
politischer Seite wurden bisher hierüber keine Untersuchungen durchgeführt
bzw. geplant. Doch Lärmschutz ist ein Grundbedürfnis aller Hamburger. Und
eine Ruheoase zu zerstören, um eine zusätzliche Lärmschutzmaßnahme zu
finanzieren, ist paradox und absurd!
9. Fazit
Kleingärten und ihre Gemeinschaften müssen über viele Jahre und
Jahrzehnte wachsen. Erst dann sind sie Lebens- und Entwicklungsraum für
große und kleine Menschen, für Tiere und Pflanzen, dann sind sie grüne
Lungen, Ruhe- und Tobe-Oasen, Naherholungsgebiete und Vorzeigegrün für die
Stadt Hamburg! Dies alles mag nicht in Euro umzusetzen sein, wohl aber in
der Zufriedenheit, Gesundheit und Produktivität seiner Bürger und
Arbeitnehmer!
Hamburg, 27. November 2008