So sollen die Bau- und Zerstörungsmaßnahmen nach dem Willen von Politik und Behörden ablaufen:

Legende:
Laut Behörde sollen die Kleingärten erst umgesiedelt werden, wenn der Deckel bezugsfertig ist. Die dunkelgrünen Balken zeigen die geplante Räumung und Umsiedlung, in Bahrenfeld/Ottensen also ab 2015.
Die roten Balken bedeuten: Das Ende der hundertjährigen Kleingartengeschichte.

Aktueller Stand:

Inzwischen hat die Behörde die Planung "entzerrt", die Fertigstellung des Bahrenfelder und Altonaer Teils des "Hamburger Deckels" verzögert sich um 4 Jahre auf 2020.Abschnitt Bahrenfeld/Othmarschen (voraussichtliche Termine gemäß aktuellem Sachstand):
• seit 2008: Planungen des Ausbaus für den A 7-Abschnitt AS HH-Othmarschen bis AS HH-Volkspark
• 27. September 2011: Informationsveranstaltung
• Oktober 2011: Ideenbörse zur Deckelgestaltung Bahren-feld/Othmarschen
• Anfang 2012: Wettbewerbsverfahren zur Deckelgestaltung
• ab 2012: Auslegung Planfeststellungsunterlagen
• 2012/13: Planfeststellungsbeschluss (voraussichtlich)
• 2016: Baubeginn zeitversetzt zum Abschnitt Stellingen (voraussichtlich)
• Bauzeit: etwa vier Jahre
• anschließend: Herstellung der Parkflächen und Kleingärten

(Siehe auch die Behörden-Website)

Nächste Schritte der BSU am Othmarscher Kirchenweg:

• Verlagerung der Sportplätze Othmarscher Kirchenweg und Trenkner Weg an die Baurstraße in den nächsten 2 – 3 Jahren;
• Konzentration der bisher dezentralen Sportplätze in den „Sportpark Baurstraße“ auf Flächen der bisherigen Parkanlage;
• kurzfristige Verlagerung von 17 Kleingartenparzellen Baurstraße u.a. in die Anlage Diebsteich und an die Landesgrenze nach Lurup, Swatten Weg;
• Aufstellung eines Bebauungsplans für die Sportplatzflächen Othmarscher Kir-chenweg, um dort kurzfristig Wohnungen zu bauen;
• Die Bienenwiese und Kleingärten Kolonie Othmarscher Kirchenweg sollen bebaut werden, aber erst, wenn der Deckel fertig ist. Frau Senatorin Blankau hat erklärt, dass ein Umzug erst nach Fertigstellung des Deckels erfolgen soll.
• Es droht eine Entkoppelung und damit kurzfristige Bebauung der Kleingärten.